Aktiv­itäts­form: forschend
im Gelände
bei gutem Wet­ter
Baustein ohne Lesevo­raus­set­zung

Bei ein­er Kloster­erkun­dung kann auch der Garten im Zen­trum ste­hen. Die Kinder­gruppe sam­melt sich an vorhan­de­nen Kräuter­beeten des Kloster­gartens. Die erwach­sene Begleitung nimmt auf, was die Kinder über Gärten im Kloster wis­sen und gibt gegebe­nen­falls weit­ere Infor­ma­tio­nen: Non­nen und Mönche in Klöstern betätigten sich oft als Apothek­erin­nen und Apothek­er oder in der Krankenpflege. Sie kon­nten lesen und schreiben und sich großes medi­zinis­ches Wis­sen aneignen. Die Kinder brin­gen dann ihre Erfahrun­gen ein, wozu Kräuter gebraucht wer­den (z. B. Duft/Wohlbefinden, Gewürz, Tee, Medi­zin). Im Anschluss erfol­gt ein Rundgang mit allen Sin­nen. Die Kinder soll­ten Kräuter sehen, riechen, fühlen und möglichst auch schmeck­en dür­fen.

Aus dem Garten kön­nen Kräuter für weit­ere Bausteine der Kloster­erkun­dung mitgenom­men wer­den.

Zeit: ca. 15 Minuten

Mate­r­i­al: evt. ein Korb für die gesam­melten Kräuter

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